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Aktuelles

Die Exkursion wird von Michael Karle, Fautenbach, geleitet und führt in den südlichen Schwarzwald mit seiner landschaftlich wie geschichtlich reizvollen Vorbergzone und dem Möhlintal.

Wir sehen in Bollschweil - jeweils mit Führung
Die im Weinbrennerstil von Hans Voß 1840 – 1844 geschaffene Pfarrkirche mit dem im Nazarener-Stil ausgemalten Kirchenraum. Die dem Heiligen Hilarius geweihte Kirche ist das letzte sakrale Bauwerk des 1849 in Freiburg verstorbenen Architekten und Baubeamten, zu dessen großen Schöpfungen auch die Acherner Illenau zählt.
Das Kaschnitz-Zimmer im Rathaus. Mit ihm gedenkt die Gemeinde der 1974 verstorbenen und in Bollschweil bestatteten Dichterin Marie Luise von Kaschnitz. In ihrem Buch “Beschreibung eines Dorfes“ hat die berühmte deutsche Schriftstellerin ihrem Heimatdorf eine literarische Liebeserklärung hinterlassen.

Im Möhlintal
Das einstige Bergbaurevier Birkenberg, in dem schon ab dem 12. Jahrhundert vor allem Silber abgebaut wurde. Der bergbauhistorische Lehrpfad (1,6 km) mit der Ruine Birchiburg ist ein einzigartiges Denkmal des frühen Bergbaus im Schwarzwald. Eine Ausstellung historischer Funde vom Birkenberg besichtigen wir in Bollschweil (Altes Rathaus).

In St. Ulrich
Sind wir auf den Spuren der Mönche von Cluny. Wir besuchen die wunderbare einstige Klosterund heutige Pfarrkirche, die 1739 – 1744 von dem aus dem Vorarlberg stammenden Baumeister Peter Thumb gestaltet wurde. Die Kirche besticht durch den typischen Vorarlberger Rokokostil.

Im Hof der Pfarrkirche sehen wir den romanischen Taufstein, der in die frühesten
Zeiten des Ende des 11. Jahrhunderts durch Ulrich von Regensburg gegründeten Klosters führt.

Abfahrt um 08.00 Uhr ab Parkplatz Rathaus Illenau in Achern; Rückkehr gegen 18.45 Uhr Kosten für Busfahrt, Eintritt, Führungen ca. € 40,00 pro Person, abhängig von der Anzahl der Teilnehmer, zuzüglich der Kosten für das Mittagessen. Das detaillierte Tagesprogramm wird den Interessenten bzw. den Teilnehmern baldmöglichst bekanntgegeben.

Ihre Anmeldung nimmt gerne entgegen:
Verena Siefermann, Tel. 07841-24170, Mail: verenas21@yahoo.de
Peter Reinschmidt, Tel. 07841-24170, Mail: reinschmidt.peter@t-online.de

Die Gründung des Cluniazenserklosters St. Ulrich im Möhlintal während der Zeit des sogenannten Investiturstreits war politisch von weitreichender Bedeutung, weil sie die gegnerischen Parteien der mit größter Erbitterung geführten Kämpfe im  deutschen Südwesten zu einem friedlichen Ausgleich zusammenführte.

Als entscheidender Vermittler agierte dabei der im Auftrag des Abts von Cluny im rechtsrheinischen Gebiet agierende Mönch Ulrich, indem er hier mit dem später nach ihm benannten Kloster St. Ulrich und dem Frauenkonvent von Bollschweil (Sölden) die beiden einzigen rechtsrheinischen Cluniazenserpriorate einrichtete. Ulrich von Cluny/Zell war zusammen mit dem später ebenfalls sehr einflussreichen Klosterreformer Wilhelm von Hirsau im Regensburger Kloster St. Emmeram ausgebildet worden, stieg zunächst zum Hofkapellan des Saliers König Heinrich III. auf, trat schließlich aber als Mönch in das burgundische Reformkloster Cluny ein und wurde dort zu einem engen Vertrauten des Abtes Hugo von Cluny. Der als Klosterreformer und -gründer tätige Ulrich bestimmte jedoch nicht Cluny, sondern das von ihm gegründete Priorat im Möhlintal zu seiner letzten Ruhestätte, wo sich dann auch ein Kult entwickelte. Auffallenderweise befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Kloster St. Ulrich am Birkenberg ein im Mittelalter intensiv genutztes Bergbaurevier, das sich seit dem 14. Jahrhundert sicher fassen lässt, dessen Anfänge aber wahrscheinlich weiter zurückreichen dürften. Könnte Ulrichs Klostergründung im Möhlintal also auch mit den dortigen Silbervorkommen zusammenhängen?

Der Vortrag dient insbesondere auch der Vorbereitung der am 10. September 2019 stattfindenden Exkursion nach St. Ulrich und zum Birkenberg, wobei insbesondere die historischen Umstände der Gründung des Klosters St. Ulrich näher in den Blick genommen werden sollen.

Referent: Dr. Heinz Krieg, Freiburg

Donnerstag, den 25. Juli 2019 um 19.00 Uhr
Hotel “Sonne-Eintracht“ Achern

Die Fahrt nach Hambach wurde uns leider kurzfristig abgesagt, stattdessen werden wir nun Germersheim besuchen.

am Donnerstag, 23. Mai 2019 (mit Bus)
Was erwartet Sie?

Seit den Römern bekannt fand die Ansiedlung mit der Nennung des Ortsnamens Germhersheim bereits 1090 in der Sinsheimer Chronik ihre erste urkundliche Erwähnung. Als Freie Reichsstadt, Oberamtsstadt und Garnisonsstadt erfuhr die Stadt in den nachfolgenden Jahrhunderten eine wechselvolle Geschichte. Mit dem Bau der königlich-bayerischen Festungsanlage, deren Anlage noch heute das Bild von Germersheim prägt, erlebte die Stadt einen zukunftsweisenden Höhepunkt und Aufschwung. Auf Ihrer Rundfahrt durch die Stadt und Festung Germersheim erleben Sie die eindrucksvollen, gut erhaltenen Militärgebäude sowie die "Germersheimer Unterwelt" mit ihren Kasematten.

 

Dom- und Stadtführung in Speyer
Der Kaiserdom, die größte erhaltene romanische Kirche Europas, ist das Wahrzeichen der Stadt Speyer. Das Unesco-Weltkulturerbe ist letzte Ruhestätte von acht salischen, staufischen und habsburgischen Kaisern und Königen, vier Königinnen und einer Reihe von Bischöfen.
Speyer hat aber noch viel mehr zu bieten: das historische Rathaus, das Altpörtel – ehemals das westliche Stadttor, das historische Rathaus, die Gedächtniskirche, Ruine der Jüdischen Synagoge, Ritualbad (Mikwe), Fischmarkt.

In der kombinierten Dom- und Stadtführung werden uns die Sehenswürdigkeiten
und deren Geschichte näher gebracht.

Abfahrt um 7.30 Uhr ab Parkplatz Rathaus Illenau Achern,

Rückkehr gegen 19 Uhr
Weiterhin ist vorgesehen ein Mittagessen in der Hausbrauerei Domhof in Speyer. Das Programm wird derzeit noch im Detail ausgearbeitet.
Ihre Anmeldung nimmt gerne entgegen:
Björn Habich, Mail: bhabich@gmx.de
Verena Siefermann, Tel. 07841-9036, Mail: verenas21@yahoo.de
Peter Reinschmidt, Tel. 07841-24170, Mail: reinschmidt.peter@t-online.de

Tagesfahrt des Historischen Vereins nach Germersheim und Speyer am 23.05.2019

Der Wettergott meinte es gut mit dem Historischen Verein: ein wunderschöner sonniger Tag wurde der Reisegruppe aus Achern beschert. Eigentlich sollte es am Donnerstag, den 23.5. zum Hambacher Schloss gehen. Aber auch Frau von der Leyen war auf diese Idee gekommen und da der Besuch der Ministerin vorging, musste der Historische Verein seine Pläne ändern. So wurde daraus eine Fahrt nach Germersheim und nach Speyer. Die Besichtigung der Kasematten in das näher gelegene Germersheim erwies sich als sehr interessant und bestätigte den alten Spruch vom "in die Ferne schweifen". Viel Wissenswertes wurde auf eine sehr humorvolle Art und Weise bei der Führung vermittelt und auch die Begehung der Kasematten ergab einen guten Eindruck von den ehemaligen Ausmaßen der Festung, die auf Beschluss des Deutschen Bundes gebaut und 1855 vollendet wurde. Zu Beginn der 20iger Jahre mussten dann jedoch auf Bestimmung des Versailler Vertrags große Teile der Festung abgetragen werden. So sind heute nur noch die beiden Stadttore und einige der Festungsgebäude wie zum Beispiel das Zeughaus, die Carnot'sche Mauer oder die ehemalige Festungskommandantur zu sehen. Dann noch ein kurzer Spaziergang im Zentrum Germersheims - zu mehr reichte die Zeit nicht. Aber der kurze Blick hat Appetit gemacht auf mehr.

Die Fahrt führte dann weiter nach Speyer, wo auch ein Mittagessen auf die Gruppe aus Achern wartete. Danach ging es in den Dom und die Führung der Krypta und Kaisergräber durch eine ausgebildete Archäologin, die auch vor Ort arbeitet, bescherte neben vielen wissenswerten Fakten interessante Einblicke in die Arbeitsweise der Ausgrabungen und der archivarischen Spurensuche. Die zum Teil sehr persönlich gehaltenen Kommentare ließen teilnehmen an dem Abenteuer der Entdeckung neuer Dokumente und der archäologischen Enträtselung von Artefakten.

Ein anschließender Stadtrundgang mit Führung erschloss weitere Baudenkmäler wie zum Beispiel die barocke protestantische Kirche und das alte Stadttor, hinterließ aber auch den Eindruck von Speyer als einer lebendigen und lebhaften Stadt, die nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch mit beiden Beinen im Hier und Heute steht. Da das Wetter den ganzen Tag über gut kooperierte, empfanden die Teilnehmer den Ausflug als durchaus gelungen trotz der Programmänderung, die nötig geworden war. Den drei Hubschraubern der Bundeswehr, die Frau von der Leyen nach Hambach brachten und über unseren Köpfen ordentlich Lärm veranstalteten, blickten wir ohne Neid nach Hambach - das machen wir dann halt ein anderes Mal- und freuen uns auch jetzt schon auf die Tagesfahrt ins Markgräfler Land im September.

Referent Martin Baus, Homburg
Die Erstausgabe seiner Zeitschrift “Rheinbayern“ im Herbst 1830 bildete den Startschuss für eine liberale Bewegung, deren Höhepunkt im Mai 1832 das  “Hambacher Fest“ war: Philipp Jakob Siebenpfeiffer, 1789 im damaligen nassau- saarbrückischen Lahr (Schwarzwald) geboren und von 1818 bis 1830 “erster  königlich-bayerischer Landcommissär“ im heute saarländischen Homburg, war eine der zentralen Figuren im deutschen Vormärz.

Vornehmlich auf seine Initiative hin kamen auf der Burgruine über Neustadt in der Pfalz mehr als 30.000 Menschen zusammen, um für einen demokratischen deutschen Nationalstaat in einem “konföderierten“ republikanischen Europa zu demonstrieren. Die Biographie Siebenpfeiffers, der ebenso Pionier für Demokratie und Freiheit in Deutschland wie für ein geeintes republikanisches Europa war, wird mit Bildern nachgezeichnet.
Referent des Abends ist Martin Baus, M.A., seit 1990 wissenschaftlicher
Mitarbeiter der Siebenpfeiffer-Stiftung in Homburg/ Saarpfalz. Von ihm stammen zahlreiche Veröffentlichungen zur Vormärz-Geschichte.

Donnerstag, den 25. April 2019 um 19.00 Uhr
Hotel “Sonne-Eintracht“ Achern
(Vortragssaal)

Der 1824 in Achern geborene Max Weber war 1849 ein mittelloser Flüchtling aus einer fehlgeschlagenen Revolution auf dem Weg in eine ungewisse Zukunft. Am Ende des amerikanischen Bürgerkriegs 1865 war er General, hochgeachtet und auf der Siegerseite. Eine solche Chance ist selten, und eine solche Erfolgsgeschichte erst recht. Dieser Vortrag wird zeigen, dass einer der Gründe für den Erfolg der republikanischen Demokratie im Civil War die Entschlossenheit und der Einsatzwille der 1848/49 geschlagenen europäischen Revolutionäre war. Sie waren nicht bereit, das große demokratische Projekt USA zugrunde gehen zu lassen. Deshalb, wird argumentiert, gehören Max Weber und die anderen `Forty-Eighters` nicht nur
zur amerikanischen Geschichte, sondern als Wegbereiter der heutigen Republik spätestens nach 1990 auch zur deutschen und europäischen.

Referent: Prof. Dr. Wolfgang Hochbruck, Freiburg

21. März 2019 um 19.00 Uhr
Hotel “Sonne-Eintracht“ Achern, Hauptstr. 112

Dr. Stefan Woltersdorff, Kehl referiert über Elsässische Literaturgeschichte(n)

Seit jeher prallen im Elsass die Kulturen zusammen: manchmal kriegerisch, meistens friedlich. Doch das “Mischland“ zwischen Vogesen und Rhein ist auch eine überaus reiche Erzähl-Landschaft. Schriftsteller aus unterschiedlichen Ländern haben sich von der schönen Landschaft mit ihren idyllischen Städtchen inspirieren lassen. Unterschiedlichste Literaturen sind sich im Laufe der Geschichte so hier begegnet und befruchteten sich wechselseitig: Lateinische und altfränkische, deutsche und französische, elsässische und jiddische Texte zeugen davon. Machen Sie eine unterhaltsame Zeitreise durch 2000 Jahre europäischer Literaturgeschichte: Der Bogen reicht von den keltischen Druiden über die mittelalterlichen Minnesänger bis zu Autoren der Gegenwart.

Nach dem Vortrag von Herrn Dr. Woltersdorff wird, nach einer kurzen Pause, die Mitgliederversammlung über das Tätigkeitsjahr 2018 stattfinden, wozu alle Mitglieder eingeladen sind.

Donnerstag, 24. Januar 2019, 19.00 Uhr, im Hotel „Sonne-Eintracht“ in Achern

Andrea Rumpf, Leiterin Stadtarchiv Achern und Gabriele Spitzmüller,  Archivmitarbeiterin, präsentieren neben echten und falschen Akrobaten, Fahrzeugen mit einer und mehr Pferdestärken, Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg, Umzügen und Straßenzügen, die Einkaufswelt Achern oder Baustellen zum „Mitraten“ auch Filmausschnitte aus den Jahren 1926 und „100 Jahre Kolpingfamilie“ 1959 nach einer Idee von Helmut Kaiser.

 

Freitag, den 23. November 2018 um 19.00 Uhr
in den Bürgersaal im Rathaus am Markt Achern

Im Kinzigtal erhoben sich im Mittelalter zahlreiche Burgen. Wenigen gut bekannten  Burgruinen stehen heutzutage zahlreiche weitere, kaum beachtete Anlagen gegenüber. Der Referent – Archäologe und ehrenamtlicher Beauftragter des Landesamtes für Denkmalpflege – stellt eine Reihe von Burgen von Schenkenzell und Schiltach bis nach Wolfach und Gutach vor. Neueste Forschungsergebnisse ermöglichen Aussagen zum Zeitpunkt ihrer Gründung und zu ihrer jeweiligen Laufzeit. Die Burgen sind damit wichtige Zeugnisse für die Erschließung und frühe Besiedlung des Kinzigtales wie auch für die Nutzung der Erzlagerstätten und der Verkehrswege.

 

Referent Dr. Heiko Wagner, Freiburg

Donnerstag, den 25. Oktober 2018 um 19.00 Uhr
Hotel “Sonne-Eintracht“ Achern, Hauptstr. 112

Besuch mit Führung in der ehemaligen Klosterkirche Wittichen sowie dem Klostermuseum in Wittichen /Schenkenzell Im Ortsteil Wittichen wurde 1291 die  spätere Klostergründerin Luitgart geboren. Mit 12 Jahren trat sie in das  Beginenkloster zu Oberwolfach ein. 1324 zog Luitgard in das Wittichertal und  gründete mit 33 Schwestern eine Klause. Später wurde diese Klause durch   Vermittlung der Königin Agnes von Ungarn von Papst Johannes XXII. als Kloster  anerkannt und erhielt die Ordensregeln der hl. Klara. Luitgard zeigte große Liebe zu
den Mitmenschen und war oft so freigiebig, dass sie selbst Hunger litt. Sie stand 25 Jahre als Äbtissin dem Kloster Wittichen vor und starb am 16. Oktober 1349. Während der Säkularisation wurde das Kloster im Jahre 1803 aufgelöst. Den gesamten Besitz sprach man der fürstenbergischen Standesherrschaft in Donaueschingen zu. Von der einstigen recht beachtlichen Klosteranlage sind noch der "Lange Bau" und die wunderschöne barocke Kirche erhalten.

Stadtführung in Schiltach, der Stadt des Fachwerks, der Flößer und Gerber. Eine Stadt wie aus dem Bilderbuch: Geprägt von einem mittelalterlichen Stadtbild ist die  Schiltacher Altstadt eines der bekanntesten und schönsten Ausflugsziele des  Schwarzwalds. Ein Gang durch die Altstadt ist wie eine verträumte Reise in die Vergangenheit. Kunstvoll renovierte Fachwerkhäuser, ein Rathaus aus dem 16.  Jahrhundert und ein jahrhunderte Jahre alter Brunnen umsäumen den Marktplatz
und die romantischen Gässchen.

Abfahrt um 8.30 Uhr ab Parkplatz Rathaus Illenau Achern, Rückkehr gegen 18.30 Uhr

Weiterhin ist  ein gemeinsames Mittagessen vorgesehen. Das genaue  Tagesprogramm wird den Fahrtteilnehmern rechtzeitig bekanntgegeben.
- Kosten für Busfahrt, Führungen, Eintritt ca. € 35,00 pro Person (abhängig von der
Teilnehmerzahl) zuzüglich Kosten für das Mittagessen.

Anmeldung telefonisch oder per Email bei den Vorstandsmitgliedern.

Der Vortrag beschäftigt sich mit der frühmittelalterlichen Besiedlung der Rheinebene in der mittleren Ortenau. Ausgehend vom Ortsnamen Lahr und  zahlreichen (h)lar-Flurnamen im Hanauerland wird die These aufgestellt, dass  bereits zur Zeit Karls des Großen Wasserbauspezialisten aus dem heutigen Flandern auf der Niederterrasse des Oberrheintals angesiedelt wurden. Hierzu werden auch die hurst-, vor allem aber die tung-Ortsnamen herangezogen, die einen ähnlichen Verweis anbieten. Der Vortrag wird unterstützt durch zahlreiche Karten und Bilder in Form einer Power-Point-Präsentation.

Referent: Dr. Ewald Hall

Donnerstag, 28. Juni 19 Uhr in der Sonne Eintracht